Uwe
Kolbe

Iris
Wolff

Senthuran
Varatharajah

500 Jahre nach Martin Luther wird auf der Wartburg wieder Bibel übersetzt.

2021 haben die Eichendorff-Preisträgerin Iris Wolff, der Heinrich-Mann-Preisträger Uwe Kolbe und der Adelbert-von-Chamisso-Preisträger Senthuran Varatharajah ein ungewöhnliches Experiment gewagt: Direkt neben Luthers Schreibstube auf der Wartburg führten sie einen inneren Dialog mit Luthers Bibel und verfassten einen literarischen Text. 2022 werden ihre Texte erscheinen.

2022 werden vergleichbare Erfahrungen möglich sein: In einem Sprach-Labor werden ausgewählte NachwuchautorInnen zu ihren Texten rund um das Thema „Übersetzen“ von erfahrenen SchriftstellerInnen beraten und betreut. Lesungen der Ergebnisse wird es im Juni geben.

Zudem stellen sich Schülerinnen und Schüler in Eisenach und Umgebung im Wettbewerb „Bibel reloaded“ der Herausforderung, Bibeltexte von damals heute kreativ in den Alltag zu übersetzen. Eine Ausstellung dazu ist für den September geplant.

Nicht zuletzt wird es ebenfalls im September eine Podiumsveranstaltung „Poesie und Polemik“ im Palas der Wartburg geben.

Das Wartburg-Experiment 2021

Wir stellen Ihnen die drei SchriftstellerInnen Iris Wolff, Uwe Kolbe und Senthuran Varatharajah vor und zeigen ihre Eindrücke aus ihrer Zeit auf der Wartburg.

Das Wartburg-Experiment 2022

500 Jahre Bibelübersetzung: Das ist ein großer Anlass, dem sich auch das Wartburg-Experiment widmet. Der Wettbewerb "Bibel reloaded", das Schreib-Labor und die Podiumsdebatte lassen Luthers Bibelübersetzung ins Hier und Jetzt treten.


Das Wartburg-Experiment wird realisiert von der Internationalen Martin Luther Stiftung und der Deutschen Bibelgesellschaft in Medienpartnerschaft mit dem Gemeinschaftswerk Evangelische Publizistik. Das Wartburg-Experiment wird gefördert durch Mittel des Landes Thüringen.